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Hans ARP

(1886-1966)

Soleil recerclé (Holzschnitt) - Hans ARP

ARP Hans

Soleil recerclé, 1966

2 000.00 €

Holzschnitt LCD3943

Cinq lunes sur fond bleu (Farblithographie) - Hans ARP

ARP Hans

Cinq lunes sur fond bleu, 1966

1 800.00 €

Farblithographie LCD3850

Soleil Recerclé (Holzschnitt) - Hans ARP

ARP Hans

Soleil Recerclé, 1966

2 200.00 €

Holzschnitt LCD3838

Soleil Recerclé (Holzschnitt) - Hans ARP

ARP Hans

Soleil Recerclé, 1966

2 000.00 €

Holzschnitt LCD3822

Dokumenta (Stich) - Hans ARP

ARP Hans

Dokumenta, 1965

2 400.00 €

Stich LCD3298

"Wortträume" (Bilderbuch) - Hans ARP

ARP Hans

"Wortträume", 1953

3 200.00 €

Bilderbuch LCD2596

Hans ARP

Biographie

Jean Arp oder Hans Arp, geboren am 16. September 1886 in Straßburg und gestorben am 7. Juni 1966 in Basel, Schweiz, war ein deutscher und dann französischer Maler, Bildhauer und Dichter.

Arp studierte Kunstgewerbe in Straßburg, Paris und Weimar, bevor er sich der Poesie widmete. Allerdings lernte er 1909 Paul Klee kennen. Er nahm an Ausstellungen teil, darunter 1912 an der Ausstellung des Blauen Reiters. Im Jahr 1916 war er in Zürich und Köln an der Gründung der Dada-Bewegung beteiligt. Er illustrierte mehrere Werke aus der Sammlung "dadas", wie Le Passager du Transatlantique von Benjamin Péret, Vingt Cinq Poèmes von Tristan Tzara und ein Werk von Richard Huelsenbeck. Er begann 1917 mit der Bildhauerei. Den Surrealisten nahe stehend, wurde er von 1926 bis 1930 Gründungsmitglied der Gruppe Abstraktion-Schöpfung.

Am 20. Oktober 1922 heiratet er Sophie Taeuber-Arp, die er in Zürich kennen gelernt hat und deren tragischer Tod 1943 ihn zutiefst prägen wird.

Arp steht am Ursprung eines Zeichenvokabulars mit figurativen und ironischen Anspielungen. Ab 1930 nahm die Rundplastik einen wichtigen Platz in seinem Werk ein. Nach dem Krieg wurden ihm zahlreiche Einzelausstellungen gewidmet, beginnend 1944 in der Peggy Guggenheim Gallery in New York, dann in der Maeght Gallery, der Denise René Paris Gallery und 1950 in Sydney Janis. Arp wurde ein international anerkannter Künstler.

Im Jahr 1954 erhielt er auf der Biennale von Venedig den Internationalen Großen Preis für Bildhauerei, wurde 1960 zum Ritter der Ehrenlegion ernannt und erhielt 1963 den Grand Prix National des Arts. Eine große Zahl seiner Werke wird heute im Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Straßburg ausgestellt, das ihm einen zentralen Raum widmet. Sein Name wurde auch dem Platz, der als Vorplatz dieses Museums dient, sowie dem Gebäude der National School of Administration gegeben. Seine zweite Frau, Marguerite Arp-Hagenbach, machte aus dem Haus-Atelier Clamart die Arp-Stiftung, die 1979 eröffnet wurde.

Ihre letzten Worte waren: "Ich liebe euch alle und ich gehe jetzt zu meiner Sophie. » 

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