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Gustave SINGIER

(1909-1984)

Neu
Composition lyrique (Aquarell) - Gustave  SINGIER

SINGIER Gustave

Composition lyrique, 1970

1 800.00 €

Aquarell LCD3915

Sans titre (Stich) - Gustave  SINGIER

SINGIER Gustave

Sans titre, 1960

400.00 €

Stich LCD3829

L'après-midi d'un faune (Farblithographie) - Gustave  SINGIER

SINGIER Gustave

L'après-midi d'un faune, 1981

650.00 €

Farblithographie LCD2748

Aquathème (Radierung und Aquatinta) - Gustave  SINGIER

SINGIER Gustave

Aquathème, 1973

650.00 €

Radierung und Aquatinta LCD3452

Jardin marin (Radierung und Aquatinta) - Gustave  SINGIER

SINGIER Gustave

Jardin marin, 1960

650.00 €

Radierung und Aquatinta LCD3284

Le Soleil Rouge (Farblithographie) - Gustave  SINGIER

SINGIER Gustave

Le Soleil Rouge, 1971

550.00 €

Farblithographie LCD3262

Gustave SINGIER

Biographie

Gustave Singier wurde am 11. Februar 1909 in Warneton (Belgisch-Westflandern) geboren. 

Er kam 1919 in Paris an, besuchte von 1923 bis 1926 die Boulle-Schule, arbeitete von 1927 bis 1939 als Zeichner in einem Ladenbauunternehmen und wandte sich der Malerei zu.

1936 lernte Singier Charles Walch kennen, der ihn in die Welt der Malerei einführte und begann, in Salons auszustellen. 1939 lernte er seinen Nachbarn Alfred Manessier und seine Freunde Elvire Jan und Jean Le Moal kennen. Im folgenden Jahr wurde er in der belgischen Armee mobilisiert und nach dem Einmarsch in Belgien nach Bagnols-sur-Cèze geschickt. Von 1941 bis 1944 arbeitete er in der Schreinerei seines Vaters.

Singier nahm an der Ausstellung "Zwanzig junge Maler französischer Tradition" teil, die 1941 von Jean Bazaine organisiert wurde, der ersten Ausstellung avantgardistischer Malerei während der Besatzungszeit.

Im Jahr 1945 stellte er im Salon de Mai aus, zu dessen Gründern er mit seinen Freunden gehörte. 1947 wurde er als französischer Staatsbürger eingebürgert und freundete sich mit dem Dichter Jean Lescure an. Die Billiet-Caputo-Galerie präsentierte 1949 seine erste Einzelausstellung.

Von 1951 bis 1954 unterrichtete er an der Ranson Akademie, dann von 1967 bis 1978 an der Ecole Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris. Er war 1975 Gründungsmitglied des Salon de Toulon, 1976 des Salon de Vitry-sur-Seine, 1978 Prüfer für den Prix de Rome.

Singier hat zahlreiche Tapisserie- und Glasmalerei-Cartoons, Mosaike, Kostüme und Bühnenbilder geschaffen (insbesondere für Jean Vilars T. N. P. und die Pariser Oper). Er hat mehrere Bücher mit seinen Stichen oder Lithographien illustriert (Camille Bourniquel, Robert Marteau, Julien Gracq, Jean Lescure).

Er starb am 5. Mai 1984 in Paris.

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