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Fernand LEGER

(1881-1955)

l'Oiseau rouge dans le bois (Stich) - Fernand LEGER

LEGER Fernand

l'Oiseau rouge dans le bois, 1953

3 500.00 €

Stich LCD3859

Album de 10 sérigraphies (Siebdruck) - Fernand LEGER

LEGER Fernand

Album de 10 sérigraphies, 1951

2 800.00 €

Siebdruck LCD3429

Composition aux dominos (Schablone) - Fernand LEGER

LEGER Fernand

Composition aux dominos, 1947

3 800.00 €

Schablone LCD3408

Composition Murale (Farblithographie) - Fernand LEGER

LEGER Fernand

Composition Murale, 1951

3 200.00 €

Farblithographie LCD3223

Les deux tournesols (Farblithographie) - Fernand LEGER

LEGER Fernand

Les deux tournesols, 1954

3 000.00 €

Farblithographie LCD3098

Construction (Siebdruck) - Fernand LEGER

LEGER Fernand

Construction, 1954

2 600.00 €

Siebdruck LCD2788

Fernand LEGER

Biographie

Fernand Léger wurde am 4. Februar 1881 in Argentan (Orne) geboren.

Nicht sehr fleißig, aber ein guter Zeichner, arbeitete er seit seiner Jugend mit einem Architekten in der Normandie zusammen. Im Jahr 1900 zog er nach Paris, unterstützt von anderen Malern wie André Mare und Henri Viel. Er wird in die Kunstgewerbeschule aufgenommen und arbeitet gleichzeitig mit einem Fotografen und einem Architekten zusammen.

Seine Anfänge in der Malerei sind vor allem vom Impressionismus geprägt, doch als er an einer Lungenkrankheit leidet, geht er nach Korsika zu seinem Freund Henri Viel, wo er das mediterrane Licht entdecken wird.

Bei seiner Rückkehr nach Paris 1907 traf er Delaunay, Soutine, Chagall, Laurens und Modigliani und hatte auch eine entscheidende Begegnung mit Paul Cézanne. 1913 führte er in einem Atelier in der Rue Notre-Dame des Champs ein Hauptthema in sein Werk ein: den Begriff der Kontraste.

Nachdem er in den Krieg gezogen war, blieb sein Werk von 1914 bis 1917 (dem Jahr seiner Verwundung) in der Schwebe. Danach zog der Künstler nach Vernon und führte ein neues Konzept in seine Werke ein: mechanische Elemente, die es ihm ermöglichen sollten, das moderne Leben widerzuspiegeln.

Für ihn waren die zwanziger Jahre wohlhabend: viele Aufträge, Kreationen und Begegnungen, wie mit Piet Mondrian oder Le Corbusier.

Nach einem Aufenthalt in New York kehrte er 1945 nach Frankreich zurück und trat der Kommunistischen Partei bei. Er wird neue Ideen wie den neuen Realismus in der Kunst verteidigen.

Die Werke am Ende seines Lebens sind von einer gewissen Lebensfreude geprägt.

Fernand Léger starb am 17. August 1955 in Gif-sur-Yvette (Essonne).

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