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Bram VAN VELDE

(1895-1981)

Bald
Sans titre (Farblithographie) - Bram   VAN VELDE

VAN VELDE Bram

Sans titre, 1952

1 500.00 €

Farblithographie LCD4036

Reserviert
Sans Titre (Farblithographie) - Bram   VAN VELDE

VAN VELDE Bram

Sans Titre, 1973

650.00 €

Farblithographie LCD1845

Venin (Farblithographie) - Bram   VAN VELDE

VAN VELDE Bram

Venin, 1974

390.00 €

Farblithographie LCD2543

Eloignement (Farblithographie) - Bram   VAN VELDE

VAN VELDE Bram

Eloignement, 1977

1 500.00 €

Farblithographie LCD3428

Eclatement (Farblithographie) - Bram   VAN VELDE

VAN VELDE Bram

Eclatement, 1978

1 600.00 €

Farblithographie LCD3450

Sans titre (Farblithographie) - Bram   VAN VELDE

VAN VELDE Bram

Sans titre, 1975

990.00 €

Farblithographie LCD3299

Composition Grise (Farblithographie) - Bram   VAN VELDE

VAN VELDE Bram

Composition Grise, 1975

1 400.00 €

Farblithographie LCD3247

Reserviert
Glauque (Farblithographie) - Bram   VAN VELDE

VAN VELDE Bram

Glauque, 1974

1 500.00 €

Farblithographie LCD3195

Sans titre (Farblithographie) - Bram   VAN VELDE

VAN VELDE Bram

Sans titre, 1973

650.00 €

Farblithographie LCD2542

Bram VAN VELDE

Biographie

Bram van Velde ist ein niederländischer Maler, der am 19. Oktober 1895 in Zoeterwoude in der Nähe von Leiden (Niederlande) geboren wurde. 

Er trat 1907 als Lehrling in eine Malerei- und Innendekorationsfirma in Den Haag ein, er wurde in seiner Kunst von Eduard H. Kramers und seinem Sohn Wijnand, Sammlern und Amateuren, die für sein Talent empfänglich waren, gefördert. 1922 ermutigte Kramers Van Velde zu reisen, vielleicht um seine Fähigkeiten zu verbessern, und zahlte ihm eine kleine Rente. Van Velde reiste nach München und ließ sich dann nördlich von Bremen, in Worpswede, wo seit den 1890er Jahren eine Kolonie expressionistischer Künstler existierte. 

Er verließ Worpswede und zog nach Paris.  Seine Karriere nahm Fahrt auf, und im Februar 1927 reiste er nach Bremen, um seine Werke auszustellen. Im April besuchte er die Jury-Freie Kunstschau in Berlin und wurden zusammen mit seinem Bruder Geer in den Salon des Indépendants in Paris aufgenommen. 

Er hörte 1941 mit der Malerei auf, er "hatte nicht mehr die Kraft, seine Arbeit fortzusetzen", wie er um 1945 schrieb, um sie dann im Herbst 1945 wieder aufzunehmen. 

1958 organisierte Franz Meyer die erste Museumsausstellung in der Kunsthalle in Bern. Ab 1961 beschleunigte sich das Ausstellungstempo und sein Lebensstandard wird beeinträchtigt.Van Velde zog 1967 nach Genf. 

1973 malte er in La Chapelle-sur-Carouge einige große Gouachen, die wie eine letzte "wilde" Farbschau in seinem Werk wirken. 

Er starb am 28. Dezember 1981 in Grimaud und wurde auf dem Friedhof von Arles beigesetzt.

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